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Schoko: Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht. Eben saßen wir noch unterm Weihnachtsbaum, jetzt reißen wir schon die Ostereier vom schönen Frühlingsstrauß.

Zsa Zsa: „Vom Eise befreit sind Strom und Bäche/Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;/Im Tale grünet Hoffnungsglück;/Der alte Winter, in seiner Schwäche,/Zog sich in rauhe Berge zurück.“

Schoko: Du immer mit deinen poetischen Ausfällen. Brauchst gar nicht so anzugeben mit deiner literarischen Bildung.

Zsa Zsa: Wieso? Ich zitierte nur eben aus Goethes Faust, Osterspaziergang. Daran ist doch nichts verkehrt, oder?

Schoko: Schon gut. Außerdem hoffen wir ja schließlich alle auf den Beginn des Frühlings. Aber wie oft hatten wir in unseren Gefilden schon weiße Ostern mit Schneetreiben und eisigen Winden….

Zsa Zsa: Mein Reden.

Schoko und Zsa Zsa gemeinsam: Deshalb wünschen wir all unseren Lesern nah und fern FROHE OSTERN!

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