Mal ein paar News aus der Wirtschaft und die Frage: was zeichnet eigentlich einen Unternehmer als besonders guten Arbeitgeber aus?

Und Trommelschlag: Mit gleich vier Berliner Unternehmen ist Berlin die stärkste Stadt in dem bundesweiten Arbeitgeberwettbewerb TOP JOB, den das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität zeag GmbH seit fast 20 Jahren ausrichtet.

Berlin, 22.2.2019, Preisverleihung TOP JOB 2019 von links: Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (Jury-Mitglied), Wolfgang Clement (TOP JOB-Mentor), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag GmbH / Organisatorin), Sigmar Gabriel (Ex-Vizekanzler/Gastredner), Prof. Dr. Dieter Hundt (Jury-Mitglied) Bild: zeag GmbH

Berlin, 22.2.2019, Preisverleihung TOP JOB 2019
von links: Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup (Jury-Mitglied), Wolfgang Clement (TOP JOB-Mentor), Silke Masurat (Geschäftsführerin zeag GmbH / Organisatorin), Sigmar Gabriel (Ex-Vizekanzler/Gastredner), Prof. Dr. Dieter Hundt (Jury-Mitglied)
Bild: zeag GmbH

Die Gewinner in Berlin sind gleich Vier!
– SIGNON Deutschland GmbH
– COSMO CONSULT AG 2.PLatz
– BEOS AG 3.PLatz
– SteadWay GmbH

Die vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, und der Universität St. Gallen vergebene Auszeichnung erhalten ausschließlich Unternehmen, die Ihre Qualitäten als Arbeitgeber überprüfen lassen. Beweggrund für die Teilnahme der Unternehmen ist das Wissen darum, dass Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitgeberattraktivität mehr denn je entscheidend sind für den Erfolg. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen.

Und was sind dabei die Kriterien? Auf jeden Fall stecken die ausgezeichneten Unternehmen sehr viel Herzblut und Ressourcen in die relevanten Parameter.

Und das wurde am 22. Februar 2019 feierlich belohnt:

Die Unternehmen wurden von einem Quartett, bestehend aus dem ehemaligen Wirtschaftsminister Wolfgang Clement, dem ehemaligen Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel und dem ehemaligen Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sowie dem Initiator der Rürup Rente, Professor Bert Rürup für diese herausragende Leistung ausgezeichnet.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 98 mittelständische Firmen beworben. 81 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 16.740 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 62 Prozent in Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und 7 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 307 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 24%.

Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel bedankte sich in seiner Rede auf der Preisverleihung bei allen Unternehmern: „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit Ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden“.

Wir stellen die vieren Berliner mittelständigen Unternehmen vor:

Stead Way GMBH

(von links) Paul Ndi (Director), Wolfgang Clement (Wirtschaftsminister a.D. und TOP JOB-Mentor), David Lees (Managing Director)

(von links) Paul Ndi (Director), Wolfgang Clement (Wirtschaftsminister a.D. und TOP JOB-Mentor), David Lees (Managing Director)

Die SteadWay GmbH ist ein Unternehmen für Bau- und Immobilienberatung mit Sitz in Berlin, das Bauprojekte in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich betreut. Als Tochter einer Londoner Beratungsfirma gegründet, wurde der Dienstleister vor vier Jahren vom Management übernommen und operiert nun als unabhängiger Player auf eigene Rechnung. Für die Mitarbeiter macht nicht nur die große Bandbreite der Aufgaben die Tätigkeit bei dem Mittelständler interessant, reizvoll sind auch die familiäre Atmosphäre und viele Mitwirkungsmöglichkeiten. Für seine attraktiven Arbeitsbedingungen ist der Bauprojektspezialist jetzt mit dem Top Job Award ausgezeichnet worden, mit dem er sich unter die besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand einreiht.

Spannend macht die Arbeit für den international agierenden Dienstleister allein schon die Vielfalt der Aufgaben. Neben den Tätigkeiten im Projekt- und Kostenmanagement befassen sich die Berater mit einer ganzen Reihe weiterer Themen wie etwa Projektreviews, Machbarkeitsstudien oder Investitionsprüfungen. Für die nötige Agilität bei der Umsetzung der komplexen Projekte sorgen flache Hierarchien und die Förderung von Eigeninitiative. Gerade die geringe Größe erweist sich dabei als Vorteil. „Wir können auf Kundenanforderungen spontan reagieren“, sagt Senior Projektmanagerin Linn Sonder, „weil wir keinen hinderlichen Wasserkopf haben“. Die Geschäftsführung setzt stattdessen auf „individuelle Partizipation“: Man lässt Teams und Mitarbeitern viel Spielraum, verlagert Beschlusskompetenzen nach unten und fördert die Beteiligung an der Kommunikation nach außen. Auch intern ist der direkte Austausch auf Augenhöhe ein zentraler Aspekt. Neben monatlichen Team-

Meetings finden häufig aufgabenbezogene Ad-hoc-Treffen in unterschiedlicher Besetzung statt, viele Entscheidungen werden so auf kurzem Weg direkt abgestimmt. Auf gleiche Weise verfährt man, wenn interne Themen berührt sind. Bei „spontanen Meetings können Probleme, Wünsche und Meinungen eingebracht werden“, so Linn Sonder.

Trotz seiner geringen Größe kümmert sich der Berater um die Personalentwicklung. So vereinbart man mit Einsteigern Trainings, etwa Sprachkurse, und organisiert für Beschäftigte auf Wunsch Weiterbildungsmaßnahmen. Im jährlichen Mitarbeitergespräch können zudem berufliche Entwicklungsziele festgelegt werden. Ein großes Anliegen ist den Berlinern die positive Arbeitsatmosphäre, zu der das Vertrauen beiträgt, das man den Beschäftigten entgegenbringt. Sie können sich etwa die Arbeitszeit selbst einteilen, zudem werden Teilzeitwünsche berücksichtigt, auch Arbeit von zu Hause ist möglich. Gefördert wird das gute Klima zugleich durch außerberufliche Aktivitäten wie gemeinsamen Essen oder Feiern. Und kürzlich lud die Führung zu einem ganz besonderen Event: Beim „paint day“ malte man gemeinsam Acrylbilder, die nun die Büros zieren. Eine Aktion mit Mehrfacheffekt: Stärkt den Teamgeist, weckt Kreativität und macht sogar die Arbeitsplätze schöner.

BEOS AG

von links: Wolfgang Clement, TOP-JOB-MENTOR, Margareta Rust (HR Managerin, Beos), Holger Matheis (Vorstand, Beos) und Irina Baumann (Senior HR Managerin, Beos) Bild: zeag GmbH

von links: Wolfgang Clement, TOP-JOB-MENTOR, Margareta Rust (HR Managerin, Beos), Holger Matheis (Vorstand, Beos) und Irina Baumann (Senior HR Managerin, Beos)
Bild: zeag GmbH

Die BEOS AG ist der führende Asset Manager und Projektentwickler von Unternehmensimmobilien in Deutschland. Vom Hauptsitz in Berlin sowie Niederlassungen in Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart bearbeitet das 1997 gegründete Unternehmen – seit August 2018 unter dem Dach von Swiss Life Asset Managers – mit einem interdisziplinären Team von rund 180 Mitarbeitern einen Bestand von über 110 gemischt genutzten, gewerblichen Immobilien. Bei der vierten Teilnahme am Arbeitgeber-Wettbewerb TOP JOB nach 2013, 2015 und 2017 wurde die BEOS AG nun erneut ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr, dass wir nicht nur zum vierten Mal bei der vierten Teilnahme mit dem TOP JOB-Siegel ausgezeichnet wurden, sondern auch mit Platz 2 unser bisher bestes Ergebnis erzielt haben“, kommentiert Holger Matheis, Mitglied des BEOS-Vorstands. Sie sei deshalb so wertvoll, weil ihr eine umfassende Befragung der Mitarbeiter und eine intensive Analyse der Universität St. Gallen zugrunde liege. Dabei werden die Mitarbeiter einzeln befragt und ihre Antworten in Bezug zu anderen Firmen und sonstigen objektiven Benchmarks gestellt.

Entscheidend für die Auszeichnung sind insbesondere drei Faktoren: die Zufriedenheit der Belegschaft mit ihrem Arbeitsumfeld, die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und seinen Produkten sowie die Qualität der Unternehmensführung. „Unsere Unternehmenskultur lebt von gegenseitigem Respekt, Vertrauen und offener Kommunikation auf Augenhöhe“, erklärt Matheis. Das schließe auch ein hohes Maß an Verantwortung und selbstbestimmtes Arbeiten ein, das nicht zuletzt Fehler erlaube und verzeihe.

BEOS pflegt eine ausgeprägte Wissenskultur, in der die fachliche Weiterbildung durch regelmäßige interne Fortbildungen sowie durch externe Seminare eine zentrale Rolle spielt. Das erworbene Fachwissen wird von den Mitarbeitern gezielt an ihre Kollegen weitergegeben. „Das Leitmotiv der BEOS AG lautet weiter denken. Es ist fest in unserer Unternehmens-DNA verankert und bezieht sich zum einen auf das Management unserer anspruchsvollen Immobilienprojekte und die daran geknüpften Prozesse. Zum anderen gilt dieses Credo auch bei der Entwicklung unserer Mitarbeiter“, sagt Matheis. „Wir fordern eigenständiges, kritisches und innovatives Denken und fördern dies gleichsam intensiv, etwa durch Kurse rund um Themen wie Zeitmanagement, Motivation und Verhandlungsführung.“

COSMO CONSULT

von links: Wolfgang Clement (TOP JOB Mentor), Kim Helmig (HR Lead Cosmo Consult), Uwe Bergmann (Vorstandsvorsitzender, Cosmo Consult) Bild:zeag GmbH

von links: Wolfgang Clement (TOP JOB Mentor), Kim Helmig (HR Lead Cosmo Consult), Uwe Bergmann (Vorstandsvorsitzender, Cosmo Consult)
Bild:zeag GmbH

Die COSMO CONSULT-Gruppe ist Europas größter Microsoft-Partner für Unternehmenslösungen und realisiert mit 950 Mitarbeitern an 40 Standorten weltweit digitale Gesamtlösungen, die Kunden den Weg in die digitalisierte Wirtschaft 4.0 eröffnen und Zukunftsthemen wie das Internet of Things, Data & Analytics oder Data Science aufgreifen. Das 1996 gegründete Unternehmen wurde am 22. Februar von Wolfgang Clement in Berlin nicht nur zum zweiten Mal mit dem TOP JOB-Award als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet, sondern belegt in seiner Größenklasse insgesamt den 3. Platz. Die im Rahmen dieses Wettbewerbs durchgeführte wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung bescheinigte dem Mittelständler eine sehr hohe Arbeitnehmerzufriedenheit.

Diese Zufriedenheit ist kein Zufall, denn der schnell wachsende Digitalisierungsspezialist erfindet sich auch als Arbeitgeber immer wieder neu. Dafür wurde beispielsweise ein Leadership Development Program aufgelegt, das gute Führungsarbeit definiert und von der Erkenntnis ausgeht, dass emotionale Intelligenz neben dem technischen Wissen oder dem Intelligenzquotient der entscheidende Faktor ist. Führung wird dabei als Prozess begriffen, weshalb die Führungskräfte ihren Alltag reflektieren, von anderen lernen und so ihre Arbeit verbessern können.

Ende 2017 wurde außerdem ein groß angelegtes Transformationsprojekt in Gang gesetzt. Seitdem arbeiten rund 120 Mitarbeiter aktiv in Teams zusammen, die das gemeinsame Wissen konzentrieren und bisher schon Ideen von etwa 400 Mitarbeitenden aufgegriffen haben. Eines dieser Teams bearbeitet das Thema „People and Culture“ und hat den COSMO CODE entwickelt, der die Kultur des Unternehmens prägt. Dieses Team sorgt für Synergien zwischen den Standorten und unterstützt das gemeinsame Lernen durch einen Blick auf die Sichtweisen und Kulturen anderer Länder. Wichtig sind dabei Communities, die standortübergreifend einen regen Austausch vom Auszubildenden bis zum Projektleiter ermöglichen. Auszubildende in ganz Deutschland etwa nehmen an gemeinsamen Schulungen teil, tauschen sich über eine SharePoint-Plattform aus und unterstützen sich gegenseitig. Ein deutscher Auszubildender war außerdem in Schweden zu Gast, hat dort in Kundenprojekten gelernt und auf Basis dieser Erfahrungen neue Ansätze am Münsteraner Standort implementiert.

COSMO CONSULT legt besonderen Wert auch auf persönliche Beziehungen über Grenzen hinweg, deshalb lädt das Unternehmen traditionell Mitarbeiter aus der ganzen Welt zur Jahreskonferenz nach Berlin ein. Im Juni 2018 stellten dabei rund 600 Kollegen aus zwölf Ländern einen Weltrekord im Floßbau auf. Die ganze Koordination und alle logistischen Herausforderungen dieses spektakulären Vorhabens wurden dabei in kleinen Teams bewältigt, ohne das Ganze aus dem Auge zu verlieren – eine wichtige Erfahrung, die beispielhaft für das Erfolgskonzept von COSMO CONSULT ist.

Uwe Bergmann, Gründer und Vorstandsvorsitzender, ist auch mit der zweiten Teilnahme an TOP JOB sehr zufrieden: „Wir haben dabei viel über uns gelernt, einerseits als Gesamtunternehmen und andererseits über einzelne Standorte im Vergleich miteinander. Es gab dabei immer wieder große Überraschungen, die wir in unserer künftigen Arbeit aufgreifen wollen, um unsere Attraktivität als Arbeitgeber und die Motivation unserer Mitarbeitenden weiter zu steigern.“

SIGNON Deutschland GmbH

(von links) Thorsten Hiebenthal (Bereichsleiter), Holger Rosenberger (Geschäftsführer), Wolfgang Clement (Wirtschaftsminister a.D. und TOP JOB-Mentor), Gerd Hübner (CFO)

(von links) Thorsten Hiebenthal (Bereichsleiter), Holger Rosenberger (Geschäftsführer), Wolfgang Clement (Wirtschaftsminister a.D. und TOP JOB-Mentor), Gerd Hübner (CFO)

Die SIGNON Deutschland GmbH erarbeitet ganzheitliche Lösungen für Bahninfrastrukturprojekte. Als eigenständiges Unternehmen in der Business Unit Rail der international agierenden TÜV SÜD Gruppe erbringen ihre mehr als 200 Spezialisten Beratungs- und Planungsleistungen. Das in Berlin, Dresden, Frankfurt, Hamburg und München ansässige Unternehmen wurde erneut mit dem TOP JOB-Siegel als einer der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Grundlage für die Auszeichnung war eine wissenschaftlich fundierte Mitarbeiterbefragung durch die renommierte schweizerische Universität St. Gallen, die die Attraktivität dieses Arbeitgebers bestätigte. Damit wir die technisch komplexen Bahnthemen mit Experten besetzen können, müssen wir im ersten Schritt die Themen verstehen und im zweiten Schritt die nötigen Experten gewinnen und diese im letzten Schritt gezielt ausbilden, beschreibt Geschäftsführer Holger Rosenberger die Bedeutung einer planvollen Personalstrategie für sein Haus. Auch in Zeiten des Fachkräftemangels will das Unternehmen die besten Köpfe an sich binden und hat TOP JOB in den letzten Jahren als Benchmarking-Instrument für seine Arbeitgeberqualitäten zu schätzen gelernt.

SIGNON verbindet gezielt die Vorteile von mittelständischen Unternehmen und Konzernen: Einerseits gibt es kurze Entscheidungswege, große Gestaltungsspielräume und intensive persönliche Beziehungen, andererseits werden aber auch individuelle Arbeitszeitmodelle und zahlreiche freiwillige Sozialleistungen sowie die Einbindung in das internationale Netzwerk von TÜV SÜD mit der Sicherheit eines Großkonzerns geboten.

Natürlich arbeiten die Mobilitätsexperten auch eng mit Universitäten zusammen und stellen Mitarbeiter als Dozenten ab, um das Firmen-Know-how weiterzureichen. Ein wichtiges Recruiting-Instrument ist dabei die Beschäftigung von Studenten. Die Einschätzung von Marcel Ullmann, Werkstudent und Stipendiat im 3. Semester: „Seit etwas über einem Jahr erhalte ich von SIGNON ein Stipendium und bin auch als Werkstudent in der Firma tätig. Dadurch konnte ich bereits unglaublich viel lernen, was mir auch in den verschiedenen Vorlesungen innerhalb des Studiums weiterhilft.“

Wir gratulieren den GUTEN TOP JOB Arbeitgebern 2019!

Hintergrundinformationen

Der Unternehmensvergleich „Top Job“

Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Mentor des Projekts ist Bundeswirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement.

Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte TOP JOB und ETHICS IN BUSINESS thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittel-ständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

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