Modernes Salzburg - Salzburg Foundation: Manfred Wakolbinger "Connection".

Modernes Salzburg – Salzburg Foundation: Manfred Wakolbinger „Connection“. © visit salzburg

Immer mehr Städte laden Besucher*innen ein, ihre urbane Landschaft über spezielle Themenwege zu erkunden. Das Konzept der „Kunst-Parcours“ – mit Installationen im öffentlichen Raum – wird immer beliebter. Wir haben für Euch einen „heissen“ internationalen Tipp aus Österreich: den „Creative Salzburg Themenweg“ mit dem WOMA (Walk of Modern Art)! im schmucken Salzburg.

Diesen „offiziell“ gerade erst eröffneten Kunst-Themenweg haben wir schon einmal für Euch – Berliner *innen und Freund*innen hybrider Stadtkonzepte – erprobt! Heute berichten wir über Salzburg und next time über einen Kunst-Parcours in Nantes / Frankreich!

Mirabellgarten, Galerie Ropac und Universität Mozarteum

Modern neben Barock im Mirabellgarten, Galerie Ropac und Universität Mozarteum © visit salzburg

SALZBURG  – Österreich
Der CREATIVE SALZBURG & WOMA – Walk of Modern Art ist seit Frühling 2019 offiziell eröffnet (ganzjährig).

Bis Ende August (20. Juli – 31. August 2019) ist noch Festspiel-Zeit in Salzburg. Mozarts Geburtsstadt hat aber zwei Gesichter und kann außer Klassik und Jedermann noch viel mehr! Salzburg ist UNESCO Weltkulturerbe und barocke Schmuckschatulle, aber ebenso eine Hochburg für zeitgenössische Kunst. Die 50 Galerien und 20 Museen mit überraschenden Kulturkonzepten erlauben es dem Besucher, sich der nach Wien zweitbeliebtesten Stadt Österreichs aus einem anderen Blickwinkel zu nähern. Um die zahlreichen Kunstwerke der Stadt zu bündeln gibt es seit diesem Jahr den „Creative Salzburg“ oder auch Walk of Modern Art (WOMA) genannt – der frei und öffentlich zugängige 14 Kunstwerke und weiteren außergewöhnlichen Hot Spots präsentiert. In 2,5 Stunden ist der 6 Km lange Weg zu erlaufen.

Kunstprojekt Salzburg 2008, Anthony Cragg - Caldera am Makartplatz

Kunstprojekt Salzburg 2008, Anthony Cragg – Caldera am Makartplatz © visit salzburg

Der Weg führt vom Hauptbahnhof zum bekannten Mirabellgarten vorbei an einem Mix aus ausgefallener Architektur bis auf den Mönchsberg hinauf, durch den Festspielbezirk und entlang der Salzach in den Süden der Altstadt. Aber natürlich läuft man den Weg nicht schnurgerade, sondern hält an und inne.

"Sphaera" 2007 am Kapitelplatz von Stephan Balkenhol, Sammlung Würth

„Sphaera“ 2007 am Kapitelplatz von Stephan Balkenhol, Sammlung Würth © visit salzburg

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Thomas Baumann´s Stimono versteckt sich hinter dem Mozarteum © Anke Sademann

Man passiert zwar Salzburgs schönste Plätze, die zeitgenössisch avantgardistischen Kunstwerke befinden sich oftmals aber an eher versteckten Orten. So lernt man auch die „zweite Reihe“ der von den drei Hausbergen Mönchs-, Kapuziner- und Gaisberg eingerahmten Stadt kennen und meidet den Touristentross auf ausgetrampelten Pfaden. Man begegnet Werken von österreichischen Künstlern wie Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm, aber auch internationale Größen wie Marina Abramovic, Jaume Plensa oder Anthony Cragg.

"Awilda" 2010 in der Dietrichsruh der Universität Salzburg von Jaume Plensa, Sammlung Würth

„Awilda“ 2010 in der Dietrichsruh der Universität Salzburg von Jaume Plensa, Sammlung Würth © visit salzburg

Ausgestattet mit einer detaillierten Karte oder online findet man alle Informationen zu Themen und Beweggründen der Künstler. Wer sich lieber einem Salzburger Fremdenführer und Lokal-Experten anschließen möchte, buche sich einen der lizenzierten Austria Guides. Bei der Stadtführung gibt es neben der allgemeine Stadtgeschichte kleine Anekdoten am Wegesrand mit ins Kultur-Paket.

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„berliner block“ im Mirabellgarten von Gerhard Trieb Foto:Anke Sademann

So erfährt man, dass vor der Vogelvoliere im schnörkelig, floralen Mirabellgarten ein Kubus aus hellem Krastaler Marmor steht, der zuvor in Berlin Potsdam stand und seit 2017 Teil des WOMA ist. Der „berliner block“ von Gerhard Trieb besitzt bei genauerem Hinsehen ein sehr feines Licht- und Schattenspiel. Der Künstler hat auf die Oberfläche des Steins weitere, linear verlaufende Kuben gefrästen und mit einem Meißel nachmodulierten. Diese Würfel „versetzen den Stein in Schwingung“. Man erfährt ebenso, dass der österreichische Künstler aus Kärnten nach Stationen in Berlin in seiner Salzburger „Gedankenwerkstatt“ auf Anfrage sogar auch Besuch empfängt.

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Gerhard Trieb Foto: Anke Sademann

Hintergrund und Vorgeschichte des WOMA*:
Seit über 20 Jahren wurden die Skulpturen und Plastiken m Rahmen des „Kunstprojekts Salzburg” zusammengetragen und der WOMA step by step bestückt. Bei dem vorerst auf zehn Jahre angelegten Projekt (Initiative der Salzburg Foundation in Kooperation mit der Stiftung für Kunst und Kultur e.V. Bonn) wurde von 2002 bis 2010 jedes Jahr ein Künstler eingeladen, seinen Blick auf die Geschichte, Architektur und Aura des jeweiligen Viertels in einem Werk im öffentlichen Stadtraum zu konzipieren. Alle Standorte haben die Künstler persönlich ausgewählt. *Seit 2013 gehören die WOMA-Installationen in den Bestand der internationalen Sammlung Reinhold Würth und stehen der Stadt als Dauerleihgabe zur Verfügung.

Alle Informationen zu Creative Salzburg
www.salzburg.info/creative

Weitere „moderne“ Zwischenstopps auf dem WOMA
Die zahlreichen Galerien und Museen Salzburgs spannen den Bogen von Lokalem zu Internationalem – von Altem zu Modernem – von Pop Art, Medienkunst, Fotografien, Gemälde über Zeitschriften, Druckgrafiken bis zu Zeichnungen. Für die Online-affine Insta-Generation gibt’s auch einen zeitgemäßen, relevantenThemenweg .

Alle informationen: www.salzburg.info/themenwege

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Besucherin einer Ausstellung von Irving Penn im Museum der Moderne / Ropac © Anke Sademann

Museum der Moderne

Nicht zu übersehen thront das Museum der Moderne – ein Zentrum für die Kunst der Gegenwart – als architektonischer Gegenpol auf dem Rücken des Mönchsberg gleich neben der Festung Hohensalzburg. Kunst-Mäzen Thaddaeus Ropac* hat – neben Metropol-Ablegern in Paris und London hier eine 2.300 qm große Galerie eröffnet. An die 60 Künstler präsentieren europäische und nordamerikanische Malerei und Skulpturen.
*Robac zählt mit seinen Galerien laut dem britischen Kunstmagazin ArtReview als einziger Österreicher zu den 100 wichtigsten der internationalen Kunstwelt.

Museum der Moderne am Mönchsberg

Museum der Moderne am Mönchsberg mit der Bar M32

Aktuelle Ausstellung:
20. Juli – 3. November 2019: „Fly me to the moon” – 50 Jahre Mondlandung im
Museum der Moderne
Am 21. Juli 2019 jährt sich die Mondlandung zum 50. Mal. Die Ausstellung bildet einen Streifzug durch die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Mond und seiner Interpretation seit Galileo Galilei und der Erfindung des ersten Teleskops. Es wird auf mehrere Jahrhunderte zurückgeblickt, wobei der Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert liegt.

Museum der Moderne Rupertinum in Salzburg - Hof

Museum der Moderne Rupertinum in Salzburg – Hof © visit salzburg

Museum der Moderne Rupertinum
www.museumdermoderne.at

Das Rupertinum als wichtige Zweitadresse des Museum der Moderne – im Zentrum der Altstadt – ist zum einen untergebracht in einem frühbarocken Gebäude aus dem 13.Jhdt. und beheimatet das Kompetenzzentrum für österreichische Fotografie nach 1945. Mit 12.000 Werken zählt die „Fotosammlung des Bundes am Museum der Moderne Salzburg“ zu den größten Privatsammlungen Österreichs. Auf 700 Quadratmetern werden Wechselausstellungen von internationalem Format präsentiert. Die historischen Fotoschätze werden sorgsam in Archiven vor Licht und Feuchtigkeit geschützt. Die deutsche Kuratorin Christiane Kuhlmann war 3 Jahre in der Berlinischen Galerie tätig. Sie sieht hier großes Potential, die österreichische Fotografie weltweit bekannter zu machen.

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Christiane Kuhlmann – Kuratorin des Rupertinum – arbeitete davor in der Berlinischen Galerie © Sademann

Leica Galerie

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Geheimtipp: LEICA Galerie Ableger in Schloss Arenberg © Sademann

Seit 2008 wurde die Galerienszene um die „Leica Galerie“ mit Ausstellungen ausgewählter historischer und zeitgenössischer Fotografie ergänzt. https://www.leica-galerie-salzburg.com/
Eine weitere, etwas kleinere Leica Galerie befindet sich im Schloss Arenberg.

Würth-Skulpturenpark von Schloss Arenberg

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LUN TUCHNOWSKI im Würth Skulpturengarten in Schloss ARENBERG © Anke Sademann

Der angrenzende Würth-Skulpturenpark – ein echter Insider-Park – ist Teil des privatisierten „Hauses für medizinisch-wissenschaftliche Konferenzen der AAF (American Austrian Foundation)“ und präsentiert 10 weitere, der Öffentlichkeit frei zugängige Stationen mit beeindruckenden, internationalen Kunstwerken, die sich über einen kleinen Park verteilen. Der Eintritt ist kostenlos.

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Stephan Kern ARENBERG Skulpturenpark Würth © Anke Sademann

INSTAGRAMMABLE SALZBURG FUSSWEG FÜR INSTGRAMER
Für das schönste Bild von Salzburg braucht man zwei Dinge: die Festung Hohensalzburg im Blick und den perfekten Standort. Hier hilft das Wissen von Einheimischen, die abseits der Gassen der Altstadt wissen, wo die perfekten Foto-Motive zu finden sind. Diese 8 km lange Route ist mit den Tipps der Salzburger der ideale Leitfaden für all jene, die auf der Suche nach dem besonderen Bild sind (Reine Gehzeit: 2-2,5 Stunden). www.salzburg.info/themenwege

 

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550.000 Touristen besichtigen jährlich Mozarts Geburtshaus ©Sademann

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Klassische Pfade – Zwischenstopp vor den Schönheiten der Stadt ©Sademann

4000 Kulturevents und eine avantgardistische Plattform für Darstellende Kunst
Die Salzburger Festspiele und Mozartwochen sind und bleiben der Höhepunkt der ganzjährig stattfindenden über 4000 Kulturevents. Aber die Szene punktet auch mit zeitgemässen und gerne auch etwas provokativen Performances aus den Darstellenden Künsten:

SommerSzene 2019 Ingri Fiksdal - Diorama Salzburg. Die Stadtversion -

Diorama Salzburg. Die Stadtversion von Ingri Fiksdal © SommerSzene 2019

Die „Sommerszene“ – eine avantgardistische Plattform für Performance, Tanz, Theater, Musik und Bildende Kunst wurde bereits in den 70-er Jahren als Gegenpol zur Festspielkultur gegründet. Ihr 50.Jubiläum feiert sie mit tollem Tamm Tamm im Herbst
Save the Date: Festprogramm zum 50.Jubiläumsjahr Sommerszene 8.-10.10.19
www.szene-salzburg.net

Geheimtipp: Das Salzburger Künstlerkollektiv ohnetitel inszeniert u.a. Theaterstücke an unüblichen Orten wie zum Beispiel alten Schreinereien oder Bäckereien.

Tourismus TIPP:  die Salzburg Card
Die Tourismuskarte gewährt den einmaligen freien Eintritt in alle Sehenswürdigkeiten und Museen der Stadt und inkludiert die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und andere Vergünstigungen.
www.salzburg.info/de/hotels-angebote/salzburg-card

Tipp: Stadt-Tour Kontakt über salzburg.culture.guide@gmail.com

Urban-Stylische Restaurant & Bar Tipps

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Bar Restaurtant M 32 in Salzburg Foto: Sademann

Gleich neben dem Museum der Moderne empfiehlt es sich einen Drink zu nehmen im dort angrenzenden Design-Restaurant und Bar Bereich M 32 eine stylische, bereits etablierte Adresse mit Blick vom Berg. Die Roof Top Bar mit stylishem Restaurant 7 Senses liegt exponiert über den Dächern der Stadt und ist im legendäre Hotel Stein untergebracht – das bereits im Mittelalter als Gaststätte betrieben wurde. Eine gelungene Modernisierung mit wunderbarem Blick auf die Festung Hohensalzburg und köstlich gutem Food and Drinks!

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Seven Senses Salzburg Foto:Seven Senses

http://m32.at/ und www.7-senses.at

Urban Style: Übernachtungen im neuen Arte Hotel

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Das neu eröffnete Hotel aus Stahl, Beton und Glas ist mit seinen 15 Etagen das höchste Haus am Platz – mit dem wohl exponiertesten Blick über die Stadt. In der Bar serviert man 14 Hugoarten. Atmosphäre, Service und Einrichtung sind eher unterkühlt. Zentrale Lage in Bahnhofsnähe. Tolles Frühstück.
www.arte-salzburg.at/

Exkursion zum Hangar 7

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The Flying Bulls im Hangar 7 Fotos :Hangar 7

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Der Hangar-7 am Salzburg Airport ist ein beeindruckend futuristisches Gebäude, das eine Sammlung von historischen Flugzeugen der Flying Bulls sowie Formel-1-Rennwagen beherbergt. Kunstausstellungen ein schwebendes Restaurant Ikarus, zwei Bars, einer Outdoor Lounge und einem Café sind Treffpunkt für Kunstliebhaber und Genießer.
www.hangar-7.com

Weitere anstehende Programm-Highlights nach den Festspielen

9. – 20. Oktober 2019: Salzburger Kulturtage
Jedes Jahr im Oktober finden in der Mozartstadt die Salzburger Kulturtage statt. Mehrere Veranstalter, vom Landestheater bis zur Dommusik, von den Schlosskonzerten bis zur Kulturvereinigung, bündeln ihre Angebote unter dem Titel „Salzburger Kulturtage“. Das Musikfestival behandelt ernste Themen und wagt dabei spannenden Mischungen. www.kulturvereinigung.com

16. – 20. Oktober 2019: Jazz & the City
Besondere Klangerlebnisse werden im Rahmen von “Jazz & the City” geboten, bei dem auf 50 Bühnen 100 Konzerte veranstaltet werden. Am Programm stehen Weltmusik, Jazz und elektronische Musik, internationale Größen ebenso wie vielversprechende Newcomer. Wirkungsstätten sind sowohl berühmte Bauten wie das Mozarteum, als auch Hotels oder Handwerksbetriebe. www.salzburgjazz.com

Die Anreise von Berlin nach Salzburg ist mit Zug oder Flug (1 Stunde) schnell und verkehrsgünstig und lohnt sich für ein langes Wochenende (bitte nicht unter 4 Tagen Aufenthalt).

Seven Senses Blick auf die Salzburger Festung Sademann

Blick vom Seven Senses auf die Salzburger Festung – very instagrammable Foto: Sademann

Alle Informationen über Salzburg – modern und klassisch und die Themenwege:

www.salzburg.info

www.salzburg.info/themenwege

Text: Anke Sademann
Fotos: Anke Sademann / Visit Salzburg / Wuerth Sammlung /artehotel / Seven Senses / Sommer Szene / Hangar 7

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Liebesbrücke Makartsteg (© Sademann) Kunstinstallation Menschenhohe Gurken von Erwin Wurm im Furtwänglerpark (©visit salzburg) / berliner block von Gerhard Trieb (© Sademann)

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Panoramafoto: Anke Sademann

Unser Reisebuch-Tipp:
Salzburg & Salzkammergut von Barbara Reiter, Michael Wistuba

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Wer die Basicsinfos für den „klassischen“ Salzburg-Besuch und seine Umgebung – das Salzkammergut mit seinen natur-puren Alpentälern und den über siebzig Seen – vertiefen möchte, dem empfehlen wir den relevanten  Salzburg-Reiseführer vom Michael Müller Verlag. Zu jeder Station der touristisch-kulturellen Meilensteine gibt es ein Bouquet an sehr gut recherchierten Hintergrundinformationen nebst logistischen Basis-, Einkehr- und Übernachtungs-Tipps und einer kleinen Stadtkarte. Auch die Entstehungsgeschichte der Salzburger Festspiele ist dezidiert nachzulesen. Mit dem griffigen Buch mit der blauen Bordure im Gepäck, lässt sich die schmucke Stadt autark und bestens informiert erobern (Auch als E-Book).

Salzburg & Salzkammergut von Barbara Reiter, Michael Wistuba
Michael Müller Verlag, 312 Seiten, farbig, 164 Fotos, 23 Detailkarten in 4. Auflage 2018
ISBN 978-3-95654-036-3, Preis: 16,90 EUR (D) und 17,40 EUR (A)

 

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