Jahrelang probiert die Schriftstellerin Ayelet Waldman alle möglichen Arzneien aus, um ihre extremen Stimmungsschwankungen in den Griff zu bekommen. Sie leidet darunter – und ihr Mann, Pulitzer-Preisträger Michael Chabon, und ihre vier Kinder leiden mit ihr. Die 52-Jährige ist an einem Tiefpunkt angelangt, als sie eines Morgens ein kleines Päckchen von einem gewissen „Lewis Carroll“ aus dem Briefkasten zieht. Der Inhalt: eine kleine Ampulle mit flüssigem LSD. Verboten, gefährlich – und verführerisch.

Dreißig Tage macht Ayelet Waldman einen Selbstversuch. Können zwei Tropfen verdünntes LSD bei den Depressionen helfen? Wird ihr Leben dadurch leichter, glücklicher? Offen und unverkrampft führt sie Tagebuch, gibt Denkanstöße und setzt sich mit der Frage auseinander: Müssen wir offen sein für neue Wege, um uns selbst zu helfen?

Ayelet Waldman wurde 1964 in Jerusalem geboren und wuchs in Kanada auf. Nach dem Jurastudium in Harvard arbeitete sie als Strafverteidigerin. Sie ist mit dem Schriftsteller und Pulitzerpreisträger Michael Chabon verheiratet und Mutter von vier Kindern. Mit dem Band »Böse Mütter« (2010) landete sie sofort auf der Bestsellerliste der New York Times. Zuletzt sind auf Deutsch erschienen: »Die späte Rache des Jake Wiseman« sowie »Olivenasche: Schriftstellerinnen und Schriftsteller berichten über die israelische Besatzung«. Ayelet Waldman lebt in Berkeley, Kalifornien.

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