Am 21. Dezember 1935 starb der Schriftsteller und Satiriker Kurt Tucholsky in Göteborg, in seinem Exil. Die Nationalsozialisten hatten 1933 seine Werke verbrannt und ihn aus Deutschland ausgebürgert.
Aus Verzweiflung über die Entwicklung seines Heimatlandes nahm Tucholsky sich das Leben.
Zu seinem 70. Todestag ist im Dezember 2006 dieser Abend entstanden, der mit großer Heiterkeit und ebenso tiefer Wehmut an den großen deutschen Dichter erinnert.
Auf dem Programm: Tucholsky-Vertonungen von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Peter Janssens, Henry Krtschil und Rudolf Nelson, aber auch reichlich „originaler“ Tucholsky wie der „Klassiker“ Ein Ehepaar erzählt einen Witz und Gedichte, Briefe kuriose „Schnipsel“…

Mit: Anke Engelsmann (spielt auch Geige), Boris Jacoby, Veit Schubert, Celina Rongen, Winfried Peter Goos, Marina Senckel, Claudia Burckhardt

Am Klavier: Max Doehlemann
Querflöte: Miriam Lüttgemann

Textzusammenstellung und Leitung: Jutta Ferbers
Bühne und Kostüme: Meentje Nielsen

Dauer: 1 h 30 Minuten (ohne Pause)

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