Das Museum für Islamische Kunst zeigt mit Fotografien, Kunstwerken und historischen Postkarten die vielen Facetten Irans im 19. Jahrhundert. Die Exponate, welche im Berliner Pergamonmuseum ausgestellt werden, verdeutlichen, wie die iranische Gesellschaft das Konzept der Moderne in einem permanenten Balanceakt zwischen Tradition und Innovation interpretierte. In diesem Prozess spielte die Fotografie eine entscheidende Rolle.

Ausstellung zeigt offizielle und private Fotografien

Das Museum für Islamische Kunst nimmt mit der Ausstellung diese historisch und kulturell sehr komplexe Zeit in den Fokus. Neben offiziellen Bildern des königlichen Hofes und Portraits politischer Führer werden auch private Aufnahmen des Bürgertums gezeigt.

«Iran. Aufbruch in die Moderne» ist bis 30. Juni zu besichtigen

Die Sonderpräsentation «Iran. Aufbruch in die Moderne» wird im im Buchkunstkabinett des Pergamonmuseums gezeigt und entstand in Kooperation mit den iranischen Nationalarchiven in der Hauptstadt Teheran.

Auf einen Blick

Was: Iran. Aufbruch in die Moderne
Wann: 05. Mai bis 30. Juni 2017
Öffnungszeiten:
Wo: Pergamonmuseum
Eintritt: 12 Euro, ermäßigt 6 Euro

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