Die Ausstellung im C/O Berlin dreht sich um die Verwendung der Kult-Sofortbildkamera Polaroid in Kunst, Film und Pop-Kultur.

Die Polaroidkamera ist seit den frühen Siebziger Jahren aus der Fotografiegeschichte nicht mehr wegzudenken: Die selbstentwickelnden Bilder, das klassische quadratische Format mit dem weißen Rand und die Lichtkomposition der Fotos sind die Personifizierung des Schnappschusses.

Das Polaroid-Foto in der Kunst

In den letzten Jahrzehnten erfreuten sie sich auch bei Künstlern größter Beliebtheit. Andy Warhol nutzte die Polaroids als Vorlage für seine Pop-Art-Werke und dokumentierte sein Schaffen damit, Dennis Hopper recherchierte mit der Kamera für seine Filme und Richard Hamilton gestaltete die Momentaufnahmen malerisch um. In einer Sammlung von 250 Aufnahmen porträtiert die Ausstellung die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Polaroidkamera.

Auf einen Blick

Was: Das Polaroid Projekt
Wann: 07. Juli bis 23. September 2018
Wo:C/O Berlin
Öffnungszeiten: 11 bis 20 Uhr
Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 6 Euro

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