„Pop ist tot“, das war die glorreichste, lauteste, leidenschaftlichste Punkband der Welt in der österreichischen Provinz der Neunziger. Die ehemaligen Bandmitglieder zehren im gleichnamigen Roman „Pop ist tot“ (Kremayr & Scheriau) von Thomas Mulitzer heute noch von ihren Erinnerungen an den Lärm, die Drogen, den Spaß und das jugendliche Gefühl der Unsterblichkeit. Die einen kämpfen…